Meine Standpunkte

Was hat mich bewogen, in die AfD einzutreten?

Es ist nicht zuletzt meine große Affinität zu den politischen Wissenschaften, die mich seit Jahrzehnten immer wieder zur Mitarbeit in politischen Parteien veranlasst hat. Als leidenschaftliche Aristotelikerin möchte ich mich in meiner politischen Arbeit für den Bestand des guten Staates, der das gute Leben seiner Bürger zum höchsten Ziel erklärt, einsetzen. Ich möchte mich einsetzen für ein Land, in dem nicht nur Scheinasylanten und Asylbetrüger gut leben, sondern die Bürger, die unser Gemeinwesen tragen und finanzieren. Unser Gemeinwesen, gesichert und gefestigt durch den Erhalt der traditionellen Familienstrukturen, ist in höchster Gefahr. Verantwortungslose Politiker und am Zeitgeist orientierte Verfassungsrichter versuchen, uns mit der Genderideologie ein gegen die Biologie und Anthropologie gerichtetes Gesellschaftsmodell zu oktroyieren. Verantwortungslose Politiker und ohnmächtige Verfassungsrichter lassen die Abschaffung des deutschen Volkes durch die illegale Massenzuwanderung zu. Steuergelder in Milliardenhöhe, erwirtschaftet vom deutschen Steuerzahler, werden verpulvert für eine Asylindustrie, die Merkel in Gang gesetzt hat. Die Aushöhlung und Abschaffung unseres Nationalstaates zugunsten eines europäischen Zentralstaates und einer europäischen Schuldenunion werden mit großer Vehemenz vorangetrieben. Unser Land wird über den Euro ausgesogen und die Bürger verarmen zusehends, nicht zuletzt durch eine Steuer- und Abgabenbelastung, die an Enteignung grenzt. Die verantwortungslose und gegen den Rechtstaat gerichtete Politik der Regierung Merkel hat Deutsche in ihrem eigenen Land zu Fremden gemacht. Die Rechtstaatlichkeit, die wohl großartigste Errungenschaft der westlichen Staaten, wurde ausgehöhlt und zunehmend ausgeschaltet. Was ist aber ein Staat ohne Recht und Gesetz? Er ist nichts weiter als eine Räuberbande, wie das bereits Augustinus in seinem Gottesstaat so vortrefflich beschrieb. Und diese Politik wurde und wird von der bayerischen CSU in Berlin mitgetragen und mit gefördert.

Im bayerischen Landtagswahlkampf möchte ich den Kampf gegen einige dieser Missstände und damit den Kampf gegen die seit Jahrzehnten verfehlte Politik der CSU aufnehmen.

Ich werde mich einsetzen für den Schutz und bessere Lebensbedingungen für unsere Kinder. Denn unsere Kinder sind die Zukunft unseres Landes und garantieren den Fortbestand unserer europäischen Kultur. Ich werde kämpfen gegen die zunehmende Kinderarmut und mich einsetzen für mehr Teilhabegerechtigkeit. Denn soziale Gerechtigkeit bedeutet nicht im Sinne der Linken „Jedem das Gleiche“, das heißt, die Umverteilung weg von den Leistungserbringern hin zu den Leistungsverweigerern. Es bedeutet vielmehr die Chancengleichheit. Und die muss von frühester Kindheit an gefördert werden. Wir können und dürfen es uns nicht leisten, dass auch nur ein einziges deutsches Kind wegen der Chancenlosigkeit keine Zukunft bekommt. Chancengleichheit muss gefördert werden ab der frühesten Kindheit. Sicherlich sind Förderung und Bildung unserer Kinder Pflicht und Aufgabe der Eltern. Aber wo eine zunehmende Verwahrlosung unserer Kinder stattfindet, wo Kinder von allen Chancen ausgeschlossen werden, hat der Staat seine Verpflichtung wahrzunehmen. Schließlich steht der Schutz von Ehe und Familie als Verpflichtung des Staates in unserem Grundgesetz. Wir müssen unsere Schulen wieder zu Bildungsanstalten machen anstatt zu Tummelplätzen für Genderideologen und sozialistische Gleichmacher. Bildung muss wieder einen hohen Stellenwert erhalten und die staatliche Indoktrination an Schulen muss beendet werden. Wir müssen zu einer besseren Förderung der Mütter, die ihre Kinder zu Hause und frei von staatlicher Indoktrination erziehen wollen, gelangen. Und wir müssen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie Sorge tragen. Denn die traditionelle Familie ist und bleibt das Fundament des Staates.

Wir dürfen keine Zugeständnisse im Hinblick auf Art. 1 unseres Grundgesetzes machen. D. h., ich werde mich einsetzen gegen die Kinderehen und die Genitalverstümmelung kleiner Jungen und Mädchen. Wir leben derzeit in der perversen Situation, dass die Religionsfreiheit und kulturelle Eigenheiten über die Würde des Menschen und die körperliche Unversehrtheit gestellt werden. Hier ist die Rechtstaatlichkeit durchzusetzen ohne jede Einschränkung und Ausnahme.

Und ich werde mich einsetzen gegen die zunehmende Islamisierung Deutschlands und Bayerns, meiner wunderbaren Heimat, der Heimat meiner Kinder und Vorfahren seit Jahrhunderten. Denn der Islam gehört nicht zu Deutschland und er gehört nicht zu Bayern. Er kann gar nicht zu Bayern gehören, denn er ist weder mit dem Grundgesetz noch mit der Bayerischen Verfassung vereinbar.

Ich werde kämpfen gegen die Unterdrückung und Entrechtung der Frauen, die mit der zunehmenden Islamisierung wieder Einzug in unser Land hält. Mein Kampf gilt jeder Ideologie, die die Natur des Menschen bedroht, die die traditionelle Familie abschaffen und durch alle möglichen alternativen Lebensformen ersetzen möchte und ich werde mich mit aller Entschiedenheit dafür einsetzen, dass in diesen Genderzeiten unsere Buben Buben und unsere Mädchen Mädchen bleiben dürfen und nicht jeden Tag in ein neues Geschlecht schlüpfen müssen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass unsere wunderbare bayerische Landschaft nicht weiter durch gigantische Moscheen und Minarette verschandelt wird. Auf den Schulhöfen muss Deutsch wieder Umgangssprache werden und in Schulen und öffentlichen Gebäuden muss es erlaubt sein, Kreuze aufzuhängen. Das hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun, das hat einzig und allein zu tun mit unserer abendländischen Kultur, die zu leben und zu bewahren in Deutschland wieder erlaubt sein muss. Dazu gehört auch die sofortige Abschaffung des Islamunterrichts an bayerischen Schulen. Kinder aus anderen Kulturen sollen den Ethikunterricht belegen, um mit dem aufklärerischen Gedankengut unserer abendländischen Kultur in Berührung zu kommen.

Ich bringe aus meinem familiären Umfeld und meinem beruflichen Werdegang heraus ein breites Spektrum an Fähigkeiten und Wissen mit, mit dem ich mich in die Neugestaltung unserer Politik und Gesellschaft einbringen kann und einbringen möchte. Meine jahrelange intensive Beschäftigung mit der Theorie der Politik befähigt mich, die Grundfragen der Politik neu zu stellen und auch Antworten zu geben.