Meine Ziele und Standpunkte

Der Einsatz für den guten Staat, der das gute Leben seiner Bürger zum höchsten Ziel erklärt, ganz im Sinne der aristotelischen Lehre, war und ist stets mein Ziel. Ich möchte mich einsetzen für ein Land, in dem nicht nur Scheinasylanten und Asylbetrüger gut leben, sondern die Bürger, die unser Gemeinwesen tragen und finanzieren. Unser Gemeinwesen, gesichert und gefestigt durch den Erhalt der traditionellen Familienstrukturen, ist in höchster Gefahr. Verantwortungslose Politiker und am Zeitgeist orientierte und politisch bestellte Verfassungsrichter versuchen, uns mit der Genderideologie ein gegen die Biologie und Anthropologie gerichtetes Gesellschaftsmodell zu oktroyieren. Schulbücher müssen gendergerecht umgeschrieben werden, ebenso Kinderbücher, in denen das traditionelle Familienmodell beschrieben wird. Die Vertreter der queeren Ideologie treiben den feministischen Klassenkampf von Frauen gegen die Männer an und betreiben als Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung eine ungeheure Agitation gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Dem ist Einhalt zu gebieten.

Verantwortungslose Politiker und ohnmächtige Verfassungsrichter lassen die Abschaffung des deutschen Volkes durch die illegale Masseneinwanderung und die Umsetzung des Migrationspaktes, zu dem die Bürger weder hinreichend informiert noch befragt wurden, zu. Steuergelder in Milliardenhöhe, erwirtschaftet vom deutschen Steuerzahler, werden verpulvert für eine Asylindustrie, die Merkel in Gang gesetzt hat. Die Aushöhlung und Abschaffung unseres Nationalstaates zugunsten eines europäischen Zentralstaates und einer europäischen Schuldenunion werden gerade in Corona-Zeiten mit großer Vehemenz vorangetrieben. Im Windschatten von Corona werden auf supranationaler und auch nationaler Ebene all jene Maßnahmen durchgesetzt, denen Bürger ohne die von Politikern erklärte „Krise“ niemals die Zustimmung erteilen würden. Corona wird instrumentalisiert, um das Volk auf unbestimmte Dauer zu entmachten und zu entrechten. Grundrechte werden ausgehöhlt oder ganz abgeschafft, die Würde des Menschen und seine Freiheiten werden in geradezu verfassungswidriger Weise von den Regierenden angegriffen und ausgesetzt. Die verantwortungslose und gegen den Rechtstaat gerichtete Politik der Bundes- und Landesregierungen hat Deutsche im eigenen Land zu Fremden und Unterdrückten und Entrechteten gemacht. Die Rechtstaatlichkeit, deren Kern unsere unveräußerlichen Freiheitsrechte sind und die wohl die großartigste Errungenschaft der westlichen Staaten ist, wurde ausgehöhlt und weitgehend ausgeschaltet. Was aber ist ein Staat ohne Recht und Gesetz? Er ist nichts weiter als eine Räuberbande, wie das bereits Augustinus in seinem Gottesstaat so vortrefflich schrieb.

Es ist mein großes Ziel, den Kampf gegen diese Missstände und damit den Kampf gegen die seit Jahrzehnten völlig verfehlte Politik der Regierungsparteien, in Bayern insbesondere der CSU, aufzunehmen.

Ich möchte mich einsetzen für den Schutz und bessere Lebensbedingungen für unsere Kinder. Sie sind die Zukunft unseres Landes und garantieren den Fortbestand der europäischen Kultur. Die stark zunehmende Kinderarmut, die Instabilität der familiären Verhältnisse und die fehlende Teilhabegerechtigkeit nehmen Kindern jede Zukunft. Soziale Gerechtigkeit beginnt nicht bei der Erhöhung des Hartz-IV-Satzes. Sie beginnt bei einer optimalen Förderung aller Kinder, egal, in welchem sozialen Hintergrund sie leben. Nur dann gelangen wir zur Chancengleichheit, die von frühester Kindheit an zu fördern ist. Sicherlich sind Förderung und Bildung Pflicht und Aufgabe der Eltern. Aber wo eine zunehmende Verwahrlosung unserer Kinder stattfindet, wo Kinder von allen Chancen ausgeschlossen werden, hat der Staat seine Verpflichtung wahrzunehmen. Schließlich steht der Schutz von Ehe und Familie als Verpflichtung des Staates in unserem Grundgesetz. Wir müssen unsere Schulen wieder zu Bildungsanstalten machen anstatt zu Tummelplätzen für Genderideologen und Klimahysteriker und sozialistische Gleichmacher. Bildung muss wieder einen hohen Stellenwert erhalten und jede staatliche Indoktrination an Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen ist sofort zu beenden. Wir müssen zu einer besseren Förderung der Mütter, die ihre Kinder zu Hause und frei von staatlicher Indoktrination erziehen wollen, gelangen und der Anmaßung eines Herr Olaf Scholz, dass der Staat die Lufthoheit über die Kinderbetten gewinnen müsse, eine ganz klare Absage erteilen. Und wir müssen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie Sorge tragen. Familie ist die Institution, die alles trägt und somit einen unschätzbaren Beitrag zum Gelingen einer Gesellschaft leistet. Gerade in Corona-Zeiten hat sich die Familie als das unverzichtbare soziale Netz, das die Menschen in allen Lebenslagen auffängt, erwiesen. Traditionelle Familie ist und bleibt das Fundament des Staates. Traditionelle Familie mit Vater, Mutter und Kindern ist durch nichts zu ersetzen, vor allem nicht durch eine queere Ideologie. Mein Kampf gilt jeder Ideologie, die die Natur des Menschen bedroht, die die traditionelle Familie abschaffen und durch alle möglichen alternativen Lebensformen ersetzen möchte und ich werde mich stets mit aller Entschiedenheit dafür einsetzen, dass in diesen wahnsinnigen Genderzeiten unsere Buben noch Buben und unsere Mädchen noch Mädchen bleiben dürfen und nicht jeden Tag ihr Geschlecht hinterfragen bzw. in ein neues Geschlecht schlüpfen müssen.

Ich werde mich auch dafür einsetzen, dass unsere wunderbare bayerische Landschaft nicht weiter durch gigantische Moscheen und Minarette verschandelt wird. Auf den Schulhöfen muss Deutsch wieder Umgangssprache werden, in Schulen und öffentlichen Gebäuden muss es erlaubt sein, Kreuze aufzuhängen und es muss endlich Schluss sein mit der falschen Toleranz gegenüber der kulturellen Eigenheiten unserer muslimischen Zuwanderer. Das alles hat nichts zu tun mit Einschränkung der Religionsfreiheit, das hat einzig und allein zu tun mit unserer abendländischen Kultur, die zu leben und zu bewahren in Deutschland wieder erlaubt sein muss. Wer hier leben will, hat sich unseren Gesetzen zu unterwerfen. Dazu gehört auch die sofortige Abschaffung des Islamunterrichts an bayerischen Schulen. Kinder aus anderen Kulturen sollen den Ethikunterricht belegen, um mit dem aufklärerischen Gedankengut unserer abendländischen Kultur in Berührung zu kommen.

Die zunehmende Islamisierung Deutschlands und Bayerns, meiner wunderbaren Heimat, der Heimat meiner Kinder und Vorfahren seit Jahrhunderten, muss sofort gestoppt werden. Denn der Islam gehört nicht zu Deutschland und er gehört nicht zu Bayern. Er kann gar nicht zu Bayern gehören, ist er doch weder mit dem Grundgesetz noch mit der Bayerischen Verfassung vereinbar. Ich werde mich stets einsetzen für die Gleichberechtigung der Frauen und gegen die Unterdrückung und Entrechtung, die mit der zunehmenden Islamisierung wieder Einzug in unser Land hält. Wir brauchen keine Frauenquote – wir brauchen die Gleichberechtigung. Und Gleichberechtigung der Frauen bedeutet auch das Verbot und Ahndung von Kinderehen und Genitalverstümmelung. Wir leben derzeit in der perversen Situation, dass die Religionsfreiheit und die kulturellen Eigenheiten über die Würde des Menschen und die körperliche Unversehrtheit gestellt werden. Auch hier ist die Rechtstaatlichkeit ohne jede Einschränkung und Ausnahme durchzusetzen.

Zum Wesen des Rechtstaats gehört auch die Unterwerfung der Executive unter den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und die Wahrung der Grundrechte. Die Polizei hat nicht im Auftrag der Regierenden gegen die Bürger zu agieren, sondern ist für deren besonderen Schutz verantwortlich. Zum Rechtstaat gehört vor allem auch die innere Sicherheit, die dem Menschen Eigentum und Freiheit und Unversehrtheit garantiert. Und: Nein, Frau Merkel, wir müssen nicht akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist. Wir müssen das weder akzeptieren noch tolerieren. Der Staat, der nicht mehr in der Lage ist, seine Bürger zu schützen, der rechtsfreie Räume nicht zu verhindern weiß, hat jede Legitimation auf Steuereintreibung verloren. Der Schutz unserer Grenzen und damit auch der Schutz der Bürger muss wieder oberste Maxime im Rechtstaat werden.